
Irans (erfolgreicher) Krieg gegen Starlink und das Internet
Seit Donnerstag sind die Iraner vom Internet weitgehend abgeschnitten. Die USA versuchten via Starlink Internetzugang zu ermöglichen, doch das Musk-Netzwerk wurde ebenfalls abgedreht – das ist damit erstmals einem Land gelungen.
Am Dienstag gibt es erste Berichte, dass der Internetzugang und vor allem Telefonverbindungen wieder vereinzelt zugelassen werden. Inmitten des Informationskrieges – westliche Regimechange-Bemühungen einerseits, iranische Regierungspropaganda auf der anderen Seiten –kann zumindest der Internetausfall im Iran, der weiter anhält, bestätigt werden. Die jahrelangen Bemühungen des Regimes in Teheran, das Land bei Unruhen von der Außenwelt abzuschotten, sind nicht neu. Dieses Mal haben sie aber eine neue Qualität erreicht.
Am 8. Jänner bestätige Cloudflare um 18:46, dass der Iran vollständig vom globalen Internet abgeschnitten ist. Schon am nächsten Tag versuchte das US-(Militär) über seinen Akteur Elon Musk die Internetsperre zu durchbrechen. Doch Starlink scheiterte und brach fast gleichzeitig mit dem herkömmlichen Netz zusammen.
Die Netzexperten und Bürgerrechtler von Reclaim the Net – die, das muss vielleicht in diesem Zusammenhang extra erwähnt werden, ebenfalls kritisch gegen dem US-Empire sind, berichten über Details:
- Mayer, Peter F.(Autor)
Anfängliche Störungen betrafen etwa 30 Prozent des Signalverkehrs von Starlink, innerhalb weniger Stunden stieg dieser Anteil auf über 80 Prozent.
Da Starlink für die Positionierung und Synchronisation auf GPS angewiesen ist, hat eine Störung dieses Ausmaßes zu einer Fragmentierung des Dienstes in unregelmäßige Zugangszonen geführt, sodass viele Bezirke vollständig vom Netz getrennt sind.
Der Datenverkehr von Starlink brach zusammen, als gleichzeitig Berichte über einen weitreichenden Kommunikationsausfall im Internet auftauchten.
Laut NetBlocks „dauert der Internetausfall im Iran nun bereits mehr als 60 Stunden an, während die nationale Konnektivität weiterhin bei etwa 1 % des normalen Niveaus liegt”.
Die Militarisierung der Signalunterbrechung erweitert die Zensurstrategie des Iran über die traditionellen Online-Beschränkungen hinaus.
Starlink war für Journalisten, Organisatoren und Bürger, die während der Abschaltungen durch die Regierung in Verbindung bleiben wollten, eine letzte Option gewesen. Nun wird sogar diese Ausweichmöglichkeit systematisch abgeschafft.
Regierungen haben bereits zuvor in Starlink eingegriffen, aber keiner ist es gelungen, den Zugang landesweit zu unterbrechen. Der neue iranische Blackout scheint der erste Fall zu sein, in dem es einem Staat gelungen ist, das Satellitennetzwerk innerhalb seines eigenen Territoriums in so großem Umfang zu stören.
In der Ukraine haben russische Einheiten für elektronische Kriegsführung seit 2022 wiederholt Starlink-Terminals ins Visier genommen, um die Konnektivität sowohl für militärische als auch für zivile Nutzer zu beeinträchtigen.
Zu den Angriffen gehörten GPS-Störungen und Versuche, die Ku-Band-Frequenzen, auf die Starlink angewiesen ist, zu stören.
Ukrainische Beamte und Elon Musk haben diese Operationen bestätigt, die zu zeitweiligen Dienstunterbrechungen und Paketverlusten geführt haben. Die Störungen blieben jedoch lokal begrenzt, beschränkten sich in der Regel auf aktive Frontlinien und führten nie zu einer vollständigen Abschaltung im ganzen Land.
SpaceX führte Software-Updates ein, um Starlink-Terminals bei der Anpassung an Störversuche zu unterstützen, sodass das System trotz anhaltender Angriffe weitgehend funktionsfähig blieb.
Die früheren Bemühungen des Iran waren weitaus begrenzter als die derzeitige landesweite Störung.
Während der Mahsa-Amini-Proteste im Jahr 2022 störten die Behörden die GPS-Signale, die Starlink-Terminals zur Orientierung in Richtung Satelliten verwenden.
Dies führte zu unregelmäßigen Verbindungen in Städten wie Teheran und Isfahan, jedoch nur in bestimmten Gebieten.
Das Regime blockierte auch die Website von Starlink und verschärfte seine üblichen Filter- und Zensurmaßnahmen gegen ausländische Nachrichten und Satellitenfernsehen. Im Vergleich zu der militärischen Signalunterdrückung, die derzeit im Jahr 2026 zu beobachten ist, war dies jedoch nur eine rudimentäre Maßnahme.
Bild „Starlink Mission“ by Official SpaceX Photos is licensed under CC BY-NC 2.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Satellitenchaos droht durch möglichen Mondaufprall eines Asteroiden im Jahr 2032
Star-Link im Iran und zukünftige Kriege
Damit ist es dem Iran gelungen den von Mossad, Mi6 und CIA organisierten Regimewechsel einzudämmen, denn insbesonder die Mossad Agenten nützen Starlink.
Folgendes wird im Iran passieren
Die USA veröffentlichten diesen Fahrplan vor Jahren stolz in einer Brookings-Institution-Studie mit dem Titel „Welcher Weg nach Persien?“
Das Papier beginnt mit der Strategie, Iran durch Aushungern zur Unterwerfung zu zwingen. Es erörtert explizit den Einsatz von „harten Sanktionen“ und Sekundärsanktionen gegen Länder, die mit Iran Handel treiben, als Teil einer sogenannten „Überzeugungsstrategie“, die darauf abzielt, „Teheran ernsthaft zu schaden“. Entscheidend ist, dass dieser Ansatz auf der Annahme beruht, dass die iranische Bevölkerung alles tun wird, um den drohenden wirtschaftlichen Ruin zu verhindern.
Folglich analysiert die Studie Methoden zur „Anstiftung zu einem Aufstand“. Sie räumt offen ein, dass die USA Iran durch „unkonventionelle Kriegsführung“ und Terrorismus angreifen könnten, indem sie Gruppen wie die Kurden unterstützen, um Druck auf die gegenwärtige Regierung auszuüben oder diese zu stürzen.
Im Anschluss daran legt der Artikel nahe, dass ein demonstratives Vorgehen in Form von „Diplomatie“ notwendig sein könnte, bevor man eine militärische Option in Betracht zieht. Ziel ist es, internationale und innenpolitische Unterstützung zu gewinnen, indem die Erzählung verbreitet wird, Iran habe ein „sehr gutes Angebot“ abgelehnt.
Am auffälligsten ist die Aussage in dem Papier, dass die Bemühungen zur Förderung eines Regimewechsels „von der US-Regierung als bewusste Provokationen gedacht sein könnten, um die Iraner zu einer überzogenen Reaktion zu verleiten, die dann eine amerikanische Invasion rechtfertigen könnte.“
Wir befinden uns nun in der letzten Phase.
Im gesamten Dokument geben sie wiederholt zu, dass internationale öffentliche Täuschung erforderlich sei, um die Zustimmung zu einem Regimewechsel zu erzeugen, und dass die von ihnen unterstützten Oppositionsgruppen ohne kontinuierliche Unterstützung der USA weder populär noch überlebensfähig seien.
„Schätzungsweise 40.000 bis 50.000 Iraner nutzen den Satellitendienst von SpaceX illegal. Die Terminals werden über Schmuggelrouten ins Land gebracht, bei Entdeckung drohen drakonische Strafen.
Trotz der Blockade gelangen weiterhin Bilder und Videos nach außen. Yahyanejad sagt der Times of Israel, Starlink sei der Grund, warum überhaupt Aufnahmen der Proteste die internationale Öffentlichkeit erreichten. Das Regime führt einen Zermürbungskrieg gegen die eigene Bevölkerung und die Protestierenden können nur hoffen, dass die Welt zusieht.
Trump prüft „drastische Optionen“
Die Welt sieht zu. Vor allem Donald Trump. „Das Militär befasst sich damit, und wir prüfen einige sehr drastische Optionen“, sagt der US-Präsident vor Journalisten. Laut der New York Times wurden ihm mehrere Szenarien für Militärschläge vorgelegt, aber auch Maßnahmen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs wie Cyberoperationen. Den Einsatz von Bodentruppen schließt Trump aus.
Parallel kündigt er auf seiner Plattform Truth Social 25-prozentige Strafzölle auf alle Länder an, die mit dem Iran Handel treiben. China, das etwa 90 Prozent des iranischen Rohöls abnimmt, protestiert scharf. In Europa ist Deutschland mit knapp 984 Millionen Euro Handelsvolumen im Jahr 2025 der wichtigste Partner, gefolgt von Italien, den Niederlanden und Spanien.“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/iran-proteste-teheran-wirtschaftskrise-analyse-li.10013929
Ich hoffe, es kommt zu keiner militärischen Auseinandersetzung. Die arabischen Nachbarn verhalten sich ruhig und abwartend. Aber ein Militärschlag durch USrael löste bestimmt einen Flächenbrand aus.
Röper dazu im Artikel „Wenn der Spiegel die neue Lage in der Welt erklärt“: „… Auch hier lüfte ich für Herrn Pfister ein Geheimnis: Westeuropa ist seit 1945 eine Kolonie der USA, nur wollen das viele, auch Pfister, nicht wahr haben. … Aber vermutlich ist der Zeitpunkt nicht mehr weit, bis auch diese Leute das begreifen. So gesehen hat Trumps Politik vielleicht ja auch ihr Gutes, wenn sie dazu führt, dass Deutsche und Europäer die bestehenden Realitäten endlich verstehen. …“
Hoffentlich wird es wenigstens flächendeckend verstanden, denn erst dann kann man überhaupt an Befreiung denken.
Die „Befreiung“ findet schon statt. Uschi geht den Weg ihrer Strippenzieher aus Davos: 10sur, Überwachung, Abschaffung des Bargeldes, Deindustrialisierung, Zerstörung der Landwirtschaft, Genderneutralität, Verbot der Opposition und Kritik an der Pharmaindustrie und Maßnahmen zum Klimaschutz. Angedacht ist bereits die Enteignung der Bürger, Vorbereitungen sind getroffen, bald kommt das Vermögensregister. Lt. Bankgesetzen ist jeder Sparer Gläubiger der Bank. Digitalisierung, kein unbeobachteter Schritt mehr, Sozialkreditsystem, Bestrafung bei Fehlverhalten, 1 Ei pro Woche, Fleischverbot, Insektenzwangsernährung, Zwangsimpfungen, Autoverbot… immer mehr Blackouts, im Winter ist Heizen verboten…Kurzum: Die EU ist am Weg zurück auf die Bäume. Das nennen Sie „Befreiung“. Dazu ist nichts mehr zu sagen. Man kann nur noch den Kopf schütteln.
Seit den 90ern diskutieren wir, ob eine Internetherrschaft durchs Silikon Valley mittels Zerstörung der Infrastruktur beendbar wäre. Ein Satellitensystem ist immer als Argument für die Unzerstörbarkeit angeführt worden.
Was die Iraner können, können Warlords auch! Interessant, wie das Silikon Valley darauf reagieren wird.
Trump made the announcement on social media, vowing that those responsible for killing anti-regime demonstrators will „pay a big price.“ Iran had previously claimed it was in contact with U.S. officials amid the protests.
„Iranian Patriots, KEEP PROTESTING – TAKE OVER YOUR INSTITUTIONS!“ Trump wrote on Truth Social. „Save the names of the killers and abusers. They will pay a big price.“
„I have canceled all meetings with Iranian Officials until the senseless killing of protesters STOPS. HELP IS ON ITS WAY,“ he added.
President Donald Trump confirmed on Sunday that he planned to speak with SpaceX founder and CEO Elon Musk about boosting Starlink’s connectivity in Iran.
Röper brachte am 13.01 den Artikel „Folge dem Geld: Soros und die US-Demokraten stehen hinter den Unruhen in den USA“ – so wie ich es verstehe, genauso bezahlte US-Patriots sind „KEEP PROTESTING“ und gerade dabei, take over die US-Institutions. Na gut – der US-Diktator mit 150 bekommt, was er sich wünscht und zwar mitten in der eigenen Satrapie.
Wenn es so oft heisst, hinter den Krawallen würden die CIA und der Mossad stehen – offenbar glüht der US-Diktator für Projekte des dortigen Deep State entgegen den früheren Behauptungen, er würde den Deep State zerschlagen wollen. Gut, dass wir das geklärt haben.
Internet abdrehen..das strebt ja auch die SU 2.0 an. Dann kann sie sich die aufwendige 10sur und das Denunziantentum ganz sparen. Der Iran kann mit dieser tollen Technik bestimmt große Geschäfte machen.
„Das Mullah-Regime in Teheran will mit seinem Vorgehen verhindern, dass aktuelle Informationen aus dem Iran an die Weltöffentlichkeit gelangen – also Berichte, Fotos und Videos, die das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstrierende zeigen. Außerdem soll die Kommunikation unter den Bürgern erschwert werden, die seit zwei Wochen zunehmend gegen die Verhältnisse im Land protestieren.“
„Es handelt sich um militärischen Störsender. Diese seien dem iranischen Regime mutmaßlich aus Russland oder China zugeliefert oder im Iran selbst entwickelt worden. In den Anfangsstunden des digitalen Shutdowns am vergangenen Donnerstag seien laut Rashidi ca. 30 Prozent des Datenverkehrs von Starlink gestört gewesen. Bis 22 Uhr Ortszeit sei der Anteil auf über 80 Prozent gestiegen. Die hoch technisierten Störsender sind laut IranWire im ganzen Land verteilt, weshalb der Zugang zum Starlink-Internet je nach Region variiert.
Trump verspricht Hilfe und setzt sich mit Musk in Verbindung. Wenn die Russen das kônnen, warum drehen sie Starlink in der Ukraine nicht ab?
„Wir hören, dass täglich Hunderte Opfer – Tote und Verletzte – in die Krankenhäuser gebracht werden. Die Lage ist nicht gut“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur einen jungen Mann aus Teheran. „Wir wissen nicht, was wir tun sollen.“ Inzwischen dringen immer weitere Berichte aus dem Iran nach außen und offenbaren die Dramatik der Lage vor Ort. Kommunikation wird immer mehr zur Lebensader der Proteste – und zur letzten, fragilen Verbindung zur Außenwelt.“
Schon seit längerem drohen Starlink-Usern im Iran Peitschenhiebe.
„Trotz der Internetsperre riskiert inmitten der anhaltenden Proteste im Iran eine kleine Anzahl von Iranern ihr Leben, um weiter Botschaften zu verbreiten. „Nichts ist wichtiger als das Internet“, hieß es in der Nachricht, die aus einer östlichen Grenzregion über den Anbieter eines Nachbarlandes gesendet und von der Times aufgegriffen wurde. „Im Moment ist es wichtiger als Brot.“ Der mehrtägige Blackout im Iran gilt als einer der schwersten der vergangenen Jahre. Es ist jedoch ein bekanntes Instrument, auf das die Regierung in Teheran bereits in der Vergangenheit zurückgegriffen hat.
Denn der Nachrichtenfluss nach außen ist ein Risiko, das das Mullah-Regime nur schwer kontrollieren kann. Zwar gelang es inmitten der Proteste im Iran, auch die Kommunikation via Starlink-Satelliten zu stören, doch einzelne Nachrichtenfragmente drangen über die Staatsgrenzen hinaus und hatten unmittelbar internationale Reaktionen zur Folge. Laut Guardian gelang dies mithilfe eines ausgeklügelten Ökosystems aus Online-Tools, die die Schranken der 10sur (10sur gibts hier nicht, Wickipetia auch nicht mehr) umgehen.“
„Mullah-Regime“ gehört zu den westlichen Propaganda-Floskeln genauso wie „Putins Angriffskrieg“. Welchen Sinn hat es, hier alles nach dem ÖRR nachzuplappern? Dafür hätte gereicht, die Glotze einzuschalten.
Es geht immer darum, dass die Leute ihren Untergang selbst herbeiführen. Sie verlangen das Internet wegen Bürgerjournalismus und P***o, damit hat das Zwangsregime eine sichere Infrastruktur. Wenn Abhängigkeit besteht, wird ausgepresst aus wie eine Zitrone.
Dagegen sagen die Crash-Theoretiker, dass das überproportionale Auspressen, um den Niedergang kolonial in Regionen zu verlagern, nicht möglich ist, sondern das ganze Mikado-Spiel auf einmal zusammen rutscht.
Der Iran war teilweise erfolgreich mit dem Abschalten von Starlink-Signalen. Er konnte verhindern, dass unmittelbar und live Bilder und Videos übertragen wurden. Die Signale konnten reduziert, aber nicht komplett gekappt werden. Es gibt mehrere Analysen die das beschreiben, und erklären, dass für die Steuerung der Proteste (und Agenten) Textnachrichten ausreichten, welche nur wenig Traffic benötigten, und gepuffert würden, dank Internetstruktur, so dass sie nicht verloren gehen.
Chinesen hatten im Vergleich zu einer technischen Analyse, welcher Aufwand getrieben werden müsste, um Taiwan abzuschneiden Modelle dargestellt, die aufzeigten, dass es Gerätschaften in großer Höhe benötigen würde, die wiederum durch Luftangriffe zerstörbar wären. So dass sie zu dem Schluss kamen, dass durch die Starlink-Fähigkeiten bodengestützte Störung wohl nie eine Komplettabschaltung erreichen könnte, lediglich ein „Ausbremsen“ (Also z.B. keine großen Daten, keine Videos, Bilder u.ä.)
Ein Artikel verwies auch daraufhin, dass das Militär andere Konzerne beautragt hat, Militärsatelliten für die US-Armee zu entwickeln, welche weiter entfernt im Orbit stationiert werden, das wird nicht durch Starlink realisiert werden. Einen dieser Artikel habe ich noch im Verlauf gefunden: https://substack.com/inbox/post/184292744
Wie einige Stunden später hier zitiert: „Iranian Patriots, KEEP PROTESTING – TAKE OVER YOUR INSTITUTIONS!“. Ist die bewaffnete Revolte denn mittlerweile zerschlagen und außerstande, irgendwelche Institutions zu übernehmen? Ist der hybride Krieg des „Wertewestens“ mittlerweile überstanden?