(26.7.2011, 10:30) Was sich auf Visitenkarten findet, sollte an sich die Skills und Funktion des Besitzers nahebringen. Allerdings sind dank des Erfindungsreichtums von – ja, wem eigentlich – die Jobbeschreibungen immer kreativer geworden. An die Spitze der nichtssagend originellen Bezeichnungen stellt sich aber nun die neueste aller Branchen, die Social Media Beratungsindustrie.
In einem Blogpost hat Sam Fiorella, der sich selbst als „globetrotting interactive marketing strategist“ bezeichnet, die zwölf witzigsten Titel in einer beliebigen Reihenfolge zusammengestellt, die er auf Visitenkarten fand:
1. Web Alchemist
2. Head of Interactions
3. Ant Colony Forman
4. Chief People Herder
5. Chatter Monkey
6. Community Data Guerrilla
7. Social Media Guru
8. Social Media Swami
9. Public Happy Maker
10. Social Media Evangelist
11. Social Media Rockstar
12. Social Media Missionary
Fiorella rechtfertigt dann die Nicht-Aufnahme des Titels "Social Media Expert" in die Liste damit, weil es einfach zu lächerlich sei. Social Media ist so neu und so stark in Bewegung, dass es völlig unrealistisch ist ein Experte zu sein. Und selbst wenn „Social Media Expert“ ganz simpel nur eine „Rede-Experte“ sein sollte, mache es keinen realen Sinn.
Aber offenbar ist gibt es noch mehr obskure Titel. Hier noch zwei, die ich besonders hübsch finde:
Head of long tail
Head of Nothingness
( )© Telekom-Presse
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