(Wien, 30.6.2008) Sehr weit fortgeschritten bei e-Government ist das Burgenland. Um allen Bürgern - auch denen die keinen Computer oder keine Bürgerkarte haben - e-government zu ermöglichen, bietet das Land Burgenland zwei Möglichkeiten des Zugangs zur elektronischen Verwaltung an. Der Vorgang ist ganz einfach. Der Bürger kommt auf das Gemeindeamt, das Ansuchen und die notwendigen Daten werden vom Gemeindeamtsleiter elektronisch erfasst und sofort bearbeitet. E-government ermöglicht, dass das Ansuchen blitzschnell erledigt wird.
Andere - von den Burgenländern sehr positiv angenommene Anwendungen - sind zum Beispiel Förderungen für Studententickets, Beihilfe bei Katastrophenschäden oder Gewerbeanmeldungen. Eine der meistbenutzten e-Governmentanwendungen ist das Ansuchen um Wohnbauförderung. Wie bei allen elektronischen Formularen gilt auch hier: Mit der Bürgerkarte kann 7 Tage die Woche und rund um die Uhr eingereicht werden.
Der letzte Beitrag unserer E-Government-Serie vor dem Sommer wurde am 27.6. und 30.6.2008 über TW1 ausgestrahlt.
( )© Telekom-Presse
|
|
|
Telekom-Presseon |
|
|
Suchbegriffe: E-Governmentoffensive