Steve Jobs beinahe zum Ritter geschlagen

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Ein (beinahe) Ritter und sein Apple Königreich

 
Fotocredit: Flickr, Sigalakos
 

Fast wäre dem Apple-Chef die gleiche Ehre zu teil geworden wie Sir Elton Hercules John, Sir Robert of Hope und Dame Kylie Minogue. Doch der Ex-Premier Brown stellte sich gegen den Jobs' Ritterschlag.

(01.03.2011, 16:30) Dem britischen Premierminister Gordon Brown zufolge stand Steve Jobs im Jahr 2009 kurz davor den Ritterschlag für seine Verdienste im Bereich Technologie verliehen zu bekommen, wie The Telegraph schreibt.

 

Obwohl die Argumente für die Vergabe des Ehrentitels an Jobs überzeugend waren, hat ihn seine "undiplomatische Unergründlichkeit" schließlich aus dem Rennen geworfen, so der Ex-Minister. Bis zur Endrunde der Nominierungen war der Apple-Boss gekommen. Allerdings hatte er seine Teilnahme an einer jährlich stattfindenden Labour Party Konferenz verweigert, was Jobs schließlich den Ritterschlag kostete. Diese wäre dem damaligen Premier Gordon Brown beim Wahlkampf als enormer Pluspunkt angerechnet worden. 

 

Warum Sir Steven Jobs?

Apple wurde als einziges bedeutendes Unternehmen gesehen, das immer wieder aufs Neue verblüffende Konsumartikel auf den Markt wirft, die mit Fokus auf "Design" konzipiert werden.  Kein anderer CEO hätte dies mit mit einer derartig beharrlichen Hingabe verfolgt.

 

Auch wenn in der Downing Street, dem offiziellen Adresse des britischen Premiers, sein Ritterschlag nicht blockiert worden wäre, wäre Jobs nicht der erste Amerikaner gewesen, der zum British Knight geschlagen wird. Er wäre auch nicht der erste Technologie Magnat als Sir, denn Bill Gates kam diese Ehre bereits 2005 zu teil.

 

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Reaktionen auf diesen Artikel



matze, 02.03.2011
Echt super Artikel
und eine wirklich nette Story. Thumbs up, Frau Zelechowski!! Und Hammer Foto!


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Fotos: Fotocredit: Flickr, Sigalakos
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