(09.09.2011, 09:30) Veränderungen wie “smart lists“ und der Filter für die Freundesliste sehen ganz danach aus, als wolle Facebook dem Inhalt des News Feed mehr Relevanz verleihen. Darüber hinaus erinnert das künftige Listenformat des News Feed stark an Circles von Google+.
Besonders interessant ist dabei die Aufgabe der smart lists: diese sortieren die Facebook-Freunde automatisch beispielsweise in (ehemaligen) Klassenkameraden oder Freunde, die in der Nähe wohnen. Pinnwand-Einträge des Users, die nur für bestimmte Freunde relevant sind, können durch das übersichtliche Listenformat leichter angepasst werden.
Die Veränderungen sind jedoch auch als Antwort auf Google+ zu sehen. Während es für den User dabei leichter ist, Inhalte auch nur mit kleineren Gruppen zu teilen, gab es bei Facebook zwar die Freundesliste als Feature, aber weniger als fünf Prozent der User nutzen diese sinnvoll.