(San Francisco, 19.9.2010) Laut Oracle bringt der Megaevent für die San Francisco Bay Area einen ökonomischen Effekt von 100 Millionen Dollar. San Francisco steht derzeit ganz im Zeichen des Megaevents von Oracle. Jumbos entladen laufend ihre menschliche Fracht am San Francisco International Airport und selbst die sonst eher griesgrämigen Immigration Officers haben ein Lächeln für dich, wenn du dich als Teilnehmer outest. Die Metropole an der Golden Gate ist nicht gerade arm an Touristen, die in Scharen am Cable Car hängen oder die Fishermans Wharf bevölkern.
In dieser Woche kommen aber nochmal 40.000 Besucher aus 113 Staaten hinzu und die Stadt steht im Zeichen der Konferenz. Neben dem Hilton und am Union Sqare hat Oracle eine Party Zone eingerichtet die sich über insgesamt 1.000 Quadratmeter erstreckt. Über der Howard Street steht ein Zelt mit 12.000 Quadratmetern, über Mason eines mit 1.000 auf dessen Dach ich aus meinem Hotelzimmer sehe.
Der Abschluss Event auf Treasure Island findet in einer Event Zone mit 33.000 Quadratmetern statt und die Headline Acts werden von den Black Eyed Peas, Don Henley, der Steve Miller Band und Montgomery Gentry abgeliefert. Auf zwei Bühnen gibt es insgesaamt sechs Acts mit 750 Darstellern, übertragen auf vier Laser Displays.
Die OpenWorld findet hauptsächlich im Moscone Center statt, die JavaOne and Oracle Develop im Hilton Union Square.
Inhaltlich hat Oracle CEO die Erwartungen schon hoch geschraubt, als er ankündigte, dass „das das größte, innovativste und möglicherweise bedeutendste Jahr betreffend neue Produkte in Oracles Geschichte werden wird“. Jedenfalls kann sich das Rundherum sehen lassen.
