Das zweite Quartal beschert dem IT- und Systemintegrator einen Umsatz von 91 Millionen Euro. Im zweiten Halbjahr sollen verstärkt Neugeschäfte akquiriert werden.
(Wien, 28.07.2010) Der IT- und Systemintegrator S&T weist für das zweite Quartal einen Umsatz von 91 Millionen Euro auf. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Q1 (82,7 Mio. Euro), allerdings weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres (94,3 Mio. Euro).
Das EBITDA belief sich im Q2 auf -2,2 Mio. Euro (nach -4,5 Mio. Euro im Startquartal und +1,04 Mio. Euro im Q2 2009). Das EBIT kam bei -3,5 Mio. Euro zu liegen und ist zwar eine Verbesserung gegenüber dem Vorquartal (-5,9 Mio. Euro), liegt aber deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres (-0,4 Mio. Euro).
Die Nettofinanzschulden beliefen sich per Ende Juni auf 70,1 Mio, Euro (nach 51,8 Mio zum 31.12.2009). Das Eigenkapital verringerte sich auf 23 Mio. (nach 33,4 Mio zum 31.12.2009), das sind 12,4% (15,4%) der Bilanzsumme. Es gibt bereits Pläne die Eigenkapitalbasis zu stärken, heißt es seitens S&T.
Die Orderlage sei im zweiten Quartal um einiges stärker, habe aber noch nicht volle Auswirkungen auf den Gesamtumsatz gezeigt. Durch ein Bündel umfangreicher Maßnahmen sieht sich S&T wieder in der Lage, im zweiten Halbjahr verstärkt Neugeschäft zu akquirieren. S&T erwartet eine spürbare Belebung beider Geschäftsbereiche und vor allem ein starkes 4. Quartal im Geschäftsfeld IS. Thomas Streimelweger, seit 1. Juli 2010 neuer Vorstandsvorsitzender von S&T, gibt als vorrangiges Ziel die schnellstmögliche Rückkehr zur operativen und Gesamtprofitabilität an welche im 4. Quartal erreicht werden soll.