
Klima wird kälter – Entwicklung Richtung Kleine Eiszeit schreitet fort
Der Mai fiel ziemlich kalt aus, in Texas, Südafrika oder Neuseeland gab und gibt es starke Schneefälle und ungewöhnlich tiefe Temperaturen. Auch an den Polen wird es kälter, die Eisschichten wachsen. Wir steuern auf eine neue kleine Eiszeit zu mit deutlichem Wachstum von Gletschern und polaren Eiskappen, sowie erheblich kälteren Wintern und Sommern.
Die USA unterhalten ein Space Weather Prediction Center (SWPC) als Teil des US National Weather Service (NWS), das wiederum Teil der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ist, die in Boulder, Colorado, residiert. Der jüngste veröffentlichte NOAA-Datensatz „PREDICTED SUNSPOT NUMBER AND RADIO FLUX“ zeigt ein rascheres Fortschreiten des derzeitigen Solaren Zyklus 25.
Frühere Prognosen hatten das Maximum des Zyklus 25 erst für Mitte 2025 erwartet, der Höhepunkt wurde aber bereits im September 2024 überschritten. Die Zahl der Sonnenflecken betrug im März 2025 mit 134,2 um rund 11 weniger als die Prognose von 145,1:

Die Zahl der Sonnenflecken, die ein Maß für die Aktivität der Sonne ist, hat seit 1950 bis zum Zyklus 25 im Schnitt abgenommen:
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)

Bis zum Dezember 2030 soll die Zahl der Sonnenflecken auf 8,5 zurückgehen. Hier die Prognose in Zahlen:

Bei der Prognose aus dem Jahr 2023 sollte der Wert von 8,5 erst um zwei Jahre und zwei Monate später im Februar 2032 erreicht werden. Der Zyklus fiel also schwächer aus als erwartet und wird kürzer sein. Die Prognose von 2023 erwartete für die 240er Jahre über keine Sonnenflecken mehr, wie das etwa beim Maunder Minimum in den Jahren 1645 bis 1715 und sehr niedrigen Temperaturen der Fall war:

Die Astrophysikerin Prof. Valentina Zharkova von der Northumbria University In Necastle, UK, prognostiziert schon länger ein Modernes Solares Minimum für den Zeitraum 2020 bis 2053.
Bei ihrer jüngsten Präsentation bei der Generalversammlung der Europäischen Geophysikalischen Union 2025 in der Sitzung ST4.1 „Open Session on Space Weather and Space Climate“ am 2. Mai 2025 „Modern Grand Solar Minimum and its effect on the terrestrial environment“ (Das moderne große Sonnenminimum und seine Auswirkungen auf die terrestrische Umwelt) bestätigte sie ihre Vorhersage mit den neuesten Daten. Sie weist auch darauf hin, dass entsprechend dem 350 bis 400 Jahre dauernden großen Solarzyklus eben wieder eine der heftige Kaltperioden wie beim Maunder Minimum zu erwarten sei.
In ihrer Präsentation fasst sie die erwartenden Folgen der Kälteperiode so zusammen:

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Es begann bereits im Jahr 2020 und wird bis 2053 andauern
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Dies ist ein einzigartiges Ereignis in der Sonnen-Erde-Verbindung – wird die Vor- und Nachteile von Solardynamomodellen aufzeigen
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Abnahme des Sonnenmagnetfeldes – große Auswirkungen auf die Ozonreduktion, hohe Wolkenbildung, Änderungen der Jetstream-Richtung, Zunahme der kosmischen Strahlung
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Zunahme der vulkanischen und seismischen Aktivitäten
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Auswirkungen auf die Temperatur auf der Erde über TSI, Jetstreams und vulkanische Aktivität
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Stromknappheit, da Sonnenkollektoren und Windräder bei Schnee/Frost nicht funktionieren – siehe erwartete Folgen der jüngsten Stromausfälle in Spanien und Portugal
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Verkürzte Vegetationsperioden können zu möglichen Nahrungsmittelengpässen in den Jahren 2028–2042 führen
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Zwischenstaatliche Anstrengungen zur Vermeidung von Katastrophen sind erforderlich. Es muss jetzt dringend gehandelt werden!
Kurz zur Erläuterung der Folgen der Abnahme des Sonnenmagnetfeldes: Dadurch wird die kosmische Strahlung, die vor allem aus größeren ionisierten Atomkernen wie etwa Beryllium10 besteht, weniger stark abgelenkt und es kommt mehr davon zur Erde durch. Diese Atomkerne dienen als Kristallisationskerne in den obersten Schichten der Atmosphäre und fördern die Wolkenbildung. Dadurch wird die totale Sonneneinstrahlung (TSI – Total Solar Irradiance) reduziert, was zu sinkenden Temperaturen führt. Es wird übrigens auch die Lösungsfähigkeit des Wassers der Ozeane für CO2 erhöht, was zu einem Absinken des CO2 Gehalts der Luft führt, was allerdings für das Klima ohne Bedeutung ist.
Da es einen klaren statistischen Zusammenhang zwischen der Stärke des solaren Magnetfeldes und der vulkanischen Aktivität gibt, kommt es auch vermehrt zu Vulkanausbrüchen, die ebenfalls einen Einfluss auf das Klima ausüben können, ebenfalls in Richtung Abkühlung.
Die Energiepolitik der EU und Deutschlands wird sich dann katastrophal negativ auswirken. Wärmepumpen funktionieren ab minus 5 Grad immer weniger, ab minus 10 wird zunehmend nur mit Heizstäben des Wasser für die Radiatoren oder zum Duschen erwärmt.
Bei Schneefall und Schneelage funktionieren die Solarpaneele überhaupt nicht mehr und vereiste Rotoren von Windturbinen ebenso nicht.
Die Sprengung gut funktionierender Kohlekraftwerke sowie der Nordstream Pipelines und die Demontage von Kernkraftwerken wird sich dann für die Menschen katastrophal auswirken.
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Also mal ehrlich, das ist alles nur noch zum Lachen, was da den Menschen propagandistisch um die Ohren gehauen wird! Das ist Prophetie zum Lachen wie in der Bibel! Weil angeblich wissenschaftlich untermauert?
Oh ja, ich habe noch diese Heizungen, die auch Licht abgeben und früher mal auch als „Glühbirnen“ verkauft wurden. Kann man leicht selbst bauen, so dass die 200 Jahre halten, wenn man eine Vakuumpumpe besitzt, Glas anschmelzen kann und ein paar von den Reagenzgläsern hortet, in denen z.B. Vanilleschoten verkauft werden. Ist kein Hexenwerk.
Und Gemüse kann man auch im Keller ziehen, wenn man genug Licht und Wasser hat… sonst halt nur Pilze bei wenig Licht…
Wenn die Kurve so verlaufen sollt, dann ist das auf keinen Fall eine natürliche Entwicklung. Dann haben die Klimaschutzmaßnahmen Deutschlands (Flaschenpfand und Plastiktütengebühr) das gebracht. Schreibt euch das gefälligst hinter die Ohren!
Was uns erwartet hat es schon gegeben. Hier ein Bericht aus: Die Ostalpengletscher 1920-1925
Nach den Beobachtungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins
Von Prof. Dr. R. v. Klebelsberg, Innsbruck
Die Schwankungen der Gletscher haben seit Menschengedenken Aufmerksamkeit nach sich gezogen. Sie stehen in so engen Beziehungen zum Wirtschaftsleben im Hochgebirge, dass der Mensch hier schon vor Jahrhunderten zum Gletscherbeobachter geworden, zum Beobachter, der mit Sorge den Gletscher wachsen, Weidegründe, Waldbestände zerstören, ja selbst Kulturen und Siedlungen gefährden sah, bis die Zeit des Vorrückens der Gletscherstirn wieder abgelöst wurde durch Jahre des Zurückweichens. In besonderen Fällen reichte die Wirksamkeit solch vorübergehender Gletschervorstösse noch viel weiter als das Eis des Gletschers selbst. Bekannt ist ja das Beispiel des Vernagtferners in den Oetztaler Alpen, der wiederholt im Laufe geschichtlicher Zeiten, letztmals 1848, aus den Seiten- ins Haupttal vorstossend den Fluss des letzteren zu einem See staute, bis das Wasser das Übergewicht erlangte, durchbrach und in wilder Flut die Sohle des ganzen, 12 Stunden langen Ötztales verwüstete – eine immer wiedergekehrte Katastrophe, die sich aus dem Vorgehen des Gletschers schon auf Jahre voraussagen ließ, deren Verhütung vergeblich die Behörden beschäftigte. Oder die ähnlichen Ausbrüche in Martell, wo der vorstossende Zufallferner den Abfluss des Langenferners staute – das berühmte Frümesserbuch berichtet schon für weit zurückliegende Zeiten darüber.
Ich wohne seit 2023 auf 12 grad nördlicher Breite.
Da lehne ich mich mal zurück.
Die Diskussion wird sicher so enden: die Wissenschaftler haben nochmals nachgerechnet und stellen nunmehr fest, das CO2 thermalisiert die Atmosphäre nicht positiv sondern negativ, will sagen, es wird kälter nicht wärmer! Aber es besteht wieder einmal Konsens in der Wissenschaft, die Klimaerkältung ist menschengemacht. Und das kommt durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Das erzeugt dann so viele Kipppunkte, dass selbst das CO2 nicht mehr weiß ob es heiß oder kalt werden soll. Das Treibhausgas hat noch einige nicht ganz verstandene Seiten – hüstel. Daher sollten wir konsequent am CO2-Ablasshandel festhalten und die Deindustrialisierung fortsetzen. Es kann nur besser werden, wenn wir konsequent bei erneuerbaren Energien so weiter machen. Es wird dann vom IPCC zeitnah nachgereicht, ob das 1,5 Grad C Ziel nach oben oder unten gelten soll.
Das gab es schon mal – 2009 durfte die „Welt“ noch kritisch sein: https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html
Theoretisch müsste erneuter Schwenk sogar dem Michel auffallen, doch diese Failed Spezies zeichnen sich durch exzessive Gedankenlosigkeit aus. Den letzten Schwenk hat man ja großzügig übersehen.
Als es schon einmal kälter zu werden drohte und man es nicht länger leugnen konnte, drehte sich die Theorie tatsächlich so, dass auch an einer Abkühlung das CO2 schuld wäre. Man solle daher nicht mehr Klimaerwärmung, sondern Klimawandel sagen, hieß es danals….
Man sagte u.a., dass durch die Hitze der Golfstrom nicht mehr so gut fließt und wenn wir nicht total CO2-frei werden, kommt die neue Eiszeit á la „The Day after Tomorrow“ – innerhalb weniger Tage, weil er versiegt. Mit diesem hochwissenschaftlichen Hollywood-Katastrophenschocker läutete der ORF 2002 seinen „Klimaschwerpunkt“ ein. Seither gibts diese Agenda, die wie eine bezahlte Werbekampagne von Soros (dessenen Primär-Hobby aber die offenen Grenzen sind) & Co zu verstehen ist.